OLYMPIA: MEHR ALS NUR SPORT

Von Johannes Heinen

Die olympischen Winterspiele gehören zu den größten Sportereignissen auf der ganzen Welt. Millionen Menschen schauen sich die Wettkämpfe unter den 88 Mannschaften aus verschiedensten Ländern an. Dementsprechend groß ist der Aufwand, den das Gastgeberland betreibt, um die Spiele in einem guten Licht stehen zu lassen.

Insgesamt wurden 1300 Medaillen in einem aufwändigen Verfahren für die olympischen Spiele und die Paralympics in Sotschi hergestellt. So viele sind notwendig, denn es treten fast 3000 Athleten in 98 verschiedenen Wettkämpfen gegeneinander an, um eines dieser Edelmetalle zu ergattern. Wer eine Goldmedaille gewinnt, kann von sich behaupten, der Weltbeste in dieser Disziplin zu sein, daher wundert es nicht, dass dieses Ereignis für die Sportler die Spiele ihres Lebens sind.

Diese Winterspiele, welche seit 1924 ausgetragen werden, bestehen aus sieben Sportarten  (Ski, Biathlon, Eislauf, Rodeln, Bob, Curling und Eishockey), welche in verschiedene Disziplinen unterteilt sind. Deutschland belegt bisher den ersten Platz, der Länder mit den meisten gewonnenen Medaille, und führt noch bei den momentanen Spielen in Sotschi.

Unter dem Motto „Hot. Cool. Yours.“ dauern die Wettkämpfe noch bis zum 23.2.2014 an und enden, wenn auch nicht ganz so groß wie sie begonnen haben, mit einer aufwändigen Zeremonie.

Aber es sind nicht nur die sportlichen Ereignisse, die bei den Spielen von Bedeutung sind, sondern auch das Drumherum, besonders dieses Jahr mit Russland als Austragungsort.

Nicht nur die massive Kritik an der russischen Regierung, die besonders durch den Boykott einiger Regierungsvertreter deutlich wird, sondern auch die außergewöhnliche Lage des Austragungsorts ist einmalig. Die ca. 340.000 Einwohner umfassende Touristenstadt

Sotschi liegt am Schwarzen Meer und somit in subtropischer Klimazone mit einer Jahresmitteltemperatur von etwa 14°C. Solche klimatischen Rahmenbedingungen hat es in der Geschichte der Winterspiele bisher noch nicht gegeben. Zwar befindet sich das Skigebiet „Krasnaja Poljana“ in unmittelbarer Nähe, aber der eigentliche Olympiapark liegt direkt am Meer.

Entsprechend dieser ungewöhnlichen Bedingungen fielen auch die Baukosten für das Prestigeprojekt aus. Schätzungen nach belaufen sich diese auf über 32 Milliarden Euro. Finanziert wird das ganze durch private Investoren, den Verkauf der Fernsehübertragungsrechte, die Einnahmen durch Touristen und Eintritte und nicht uletzt übernimmt der russische Staat einen Großteil der Ausgaben. Häufig wird in den Austragungsorten der olympischen Spiele extra eine komplett neue Infrastruktur errichtet. Nicht nur Stadien, Skipisten oder Eishallen werden erbaut, sondern auch neue Verkehrswege werden installiert. Eine besondere Bedeutung hat die Hotelbranche. Viele neue Hotels müssen errichtet werden, um dem großen Andrang an Touristen und Sportlern während der Wettkämpfe Kapazität zu bieten. Damit diese Hotels einen rundum guten Service bieten können, müssen sie sich auf einwandfreie Ausstattungsprodukte verlassen können.

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