Das Radio

Für fast jeden ist das Radio heute in Deutschland selbstverständlich. Nahezu täglich hört man es, ohne dies bewusst wahrzunehmen, sei es im Auto oder beim Einkaufen. Und man hat die Qual der Wahl, was die vielen verschiedenen Sender angeht. Doch das war nicht immer so. Was als Revolution der Technik begann ist heute einfacher Alltagsgegenstand.

Wie entstand das Radio?

Die Erfindung des drahtlosen Rundfunks wurde erst durch Heinrich Herz mit der Entdeckung der elektromagnetischen Wellen möglich. Aus diesen Erkenntnissen konnte Guglielmo Marconi 1897 die telegrafische Kommunikatione entwickeln. Die erste Übertragung von Wörtern auf eine kurze Distanz gelang dem russischen Erfinder Alexander Popow im Jahre 1896.

Aber schon zuvor hatte der Physiker Nikolas Tesla die Grundlagen des Rundfunks entwickelt und patentiert, doch durch ein Feuer im Jahre 1895, wurden all seine Entwicklungen zerstört. Ihm sprach aber das oberste Patentgericht der USA 1943 die Erfindung des Radios offziell zu.

Entwicklung

Wie viele Erfindungen, wurde das Radio anfangs für militärische Zwecke eingesetzt. Es sollte zur schnelleren Kommunikation und zum Strategieaustausch dienen. Später wurde es aber mehr und mehr als Unterhaltungsmedium genutzt. Erst in sehr unregelmäßigen Abständen, dann zu festen Sendezeiten wurde hauptsächlich Musik ausgestrahlt. In Deutschland geschah dies erst ab 1920. Die Sendungen wurden von der Reichspost gestaltet. Die Mitarbeiter spielten oder sangen stehts in Liveübertragungen für die wachsende Zuhörerschaft.

Ab der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933, wurde das Radio zum Massenmedium. Der billig produzierte Volksempfänger war für jedermann zu haben und wurde intensiv für Propagandazwecke genutzt.

Nach Ende des 2. Weltkriegs wurden die Sendeanlagen zunächst unter der Leitung der Alliierten fortgesetzt. Während sich in der BRD allmahlich unabhängige deutsche Radionsender bildeten, wurde in der DDR der Rundfunk von der Staatspartei SED kontrolliert. Nach dem Fall der Mauer etablierten sich auch in Ostdeutschland eigene Radionsender.

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Radion heute

Heute ist das Radio für fast jeden selbstverständlich. Durch die vielen privaten und staatlichen Radiosender gibt es ein vielfältiges Programm. Die meisten hören das Radio im Auto. Aber für viele sind der Mix an Musik oder Liveübertragungen im Fußball Gründe, öfters Radion zu hören.

Jedoch hat die Bedeutung des Radios, durch die Etablierung des Internets, stark abgenommen. Was vorher noch als schnellstes Kommunikationsmedium galt, wurde durch das Internet ersetzt. Gerade für junge Leute bietet das Internet viel interessantere Möglichkeiten als das Radio.

Besondere Auswirkungen hatte dieser Bedeutungsverlust auf die Musikbranche. Früher war es für Musiker überlebenswichtig, im Radio gespielt zu werden, um ihre Lieder zu verbreiten und bekannt zu machen. Doch heute ist es üblich mit aufwendigen Musikvideos in Internetplattformen aufzutreten. Um mit der Konkurrenz mitzuhalten, bietet fast jeder Radiosender Internetradio an. Dieses bietet flexiblere und umfangreichere Möglichkeiten für den Hörer.

Auch wenn Internet und Fernsehen eine starke Konkurrenz zum Radio darstellen, wird es seine Rolle als Massenmedium noch lange Zeit beibehalten.

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