Schutzkleidung am Arbeitsplatz

Wenn man einen Blick auf die Vielfalt der deutschen Gesetze wirft, kann einem schnell schwindelig werden. Fast alles ist gesetzlich geregelt, überall gibt es Vorschriften, an die man sich halten muss. Diese ausführliche Gesetzesgebung ist dafür konzipiert, dass alle Bürger, so gut es geht, gleich behandelt werden und gleiche Chancen haben. Auch wenn es oft so scheint, dass man durch die vielen Gesetze eher beengt als gleich behandelt wird, sind diese das Fundament unserer Gesellschaft.

Für viele interessant sind die Gesetze in der Berufswelt. Das Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollte klar definiert sein. Beide müssen sich an bestimmte Gesetze halten, andernfalls kann das Arbeitsverhältnis beendet werden.

Eine besondere Rolle spielt das Arbeitsschutzrecht. Dieses wird in zwei Bereiche eingeteilt, dem allgemeinen Arbeitsschutz, regelt die Verhältnisse am Arbeitsplatz und die gesundheitlichen Vorschriften, und dem sozialen Arbeitsschutz, regelt Arbeitszeiten und Kündigungsschutz. Zum Arbeitsschutzgesetz zählt vor allen Dingen die Arbeitskleidung. Hierbei ist zu unterscheiden zwischen Berufskleidung (z.B. Anzug bei Bänkern), Dienstkleidung (z.B. Uniform bei Polizisten) und Schutzkleidung (z.B. im Labor).

Wenn nicht anders im Arbeitsvertrag geregelt, übernimmt der Arbeitgeber die Kosten für die Arbeitskleidung. Außerdem ist er dafür verantwortlich, dass diese am Arbeitsplatz getragen wird und immer in einem unbeschädigtem Zustand ist. Dies hat eine besonders wichtige Rolle bei der Schutzkleidung, denn ist diese nicht in einen einwandfreien Zustand kann die Gesundheit des Arbeiters gefährdet werden. Aber die Schutzkleidung muss nicht nur in einem einwandfreien Zustand sein, sondern auch den Beschäftigten individuell passen und, bei der Benutzung durch mehrere Personen, besonderen hygienischen Standards entsprechen.

Der Arbeitgeber ist für die Schutzkleidung verantwortlich, also muss er mit Strafen rechnen, falls sie nicht den Ansprüchen genügt.

Im produzierenden Gewerbe müssen, aufgrund des Lärms der Maschinen, häufig Ohrenschützer verwendet werden. Doch wegen Schmutz und Schweiß muss man die Kopfhörer häufig wechseln. Dabei schaffen Schutzüberzüge für die Kopfhörer Abhilfe. Die Einwegschutzüberzüge werden einfach vor Beginn der Arbeit über die Hörmuscheln gezogen und nach Bedarf gewechselt. So bleiben die Kopfhörer unversehrt, lediglich die Schutzbezüge werden beschmutzt. Diese Lösung eignet sich auch hervorragend, wenn sich mehrere Mitarbeiter im Schichtdienst die Kopfhörer teilen müssen.Schutzbezüge für Kapselgehörschutz

Man kann so nicht nur Aufwand sparen, sondern auch viel Geld. Die einfachen Schutzbezüge sind deutlich günstiger als Kopfhörer und einfach zu entsorgen. Damit sie auf alle Kopfhörer passen, werden sie in verschiedenen Größen angeboten. Einzeln verpackt und in einer praktischen Spenderbox angeboten, werden sie gerne von Mitarbeitern angenommen.

Damit sie optisch passen, kann zwischen den Farben schwarz und weiß gewählt werden.

Wenn Sie Interesse an unseren Schutzüberzügen haben und genauere Informationen wollen, werfen Sie einen Blick auf unsere Internetseite:

Einweg-Kopfhörerschoner – Schutzbezüge für Headsets

Falls Sie Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, können Sie uns gerne kontaktieren.

Einweg-Kopfhörerschoner – Schutzbezüge für Headsets

Einweg-Kopfhörerschoner – Schutzbezüge für Headsets

Kopfhörer-Schoner in verschiedenen Größen

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