Jeder will alt werden, aber keiner will es sein!

„Jeder will alt werden, aber keiner will es sein“. Dieser Satz ist dem ein oder anderen bekannt, denn in ihm steckt viel Wahres. Doch trotzdem muss man sich keine Sorgen übers Älterwerden machen, wenn man richtig vorgesorgt hat, kann einem nicht viel passieren.

In Deutschland ist das Thema demografischer Wandel eine schwierige Angelegenheit. Es werden immer weniger Kinder geboren und die Menschen werden durch den medizinischen Fortschritt immer älter. Diese Umstrukturierung der Alterspyramide hat zur Folge, dass das gesetzliche Rentensystem auf längeren Zeitraum nicht mehr tragbar ist.

Die Folgen des demogarphischen Wandels (Quelle: net-systemintegration.de)

Die Folgen des demogarphischen Wandels (Quelle: net-systemintegration.de)

Momentan funktioniert es (noch) so, dass auf einen Rentenempfänger ungefähr drei Einzahler kommen. Doch das ist in Zukunft nicht mehr möglich, das die Zahl der Einzahler abnimmt und die der Empfänger zunimmt. Die logische Schlussfolgerung ist, dass die Rente Schritt für Schritt gesenkt wird und die Beiträge zeitgleich steigen.

So ist es für jeden nur empfehlenswert selber privat fürs Alter vorzusorgen. Denn man kann keinesfalls davon ausgehen, dass die Kosten im Alter geringer werden: Die Kosten für medizinische Versorgung steigen, man hat mehr Freizeit und häufig kommen Kinder bzw. Enkel dazu, für die auch gerne mal Geld ausgegeben wird.

In manchen Situationen ist es der Fall, dass Menschen in Altenheimen gepflegt werden müssen. Schaut man sich hierzu die Statistik über die Kosten an, kann einem schnell schwindelig werden.

Je nach Pflegestufe kostet der Pfelgeplatz ein Vermögen. Auch wenn man mit Zuschüssen vom Staat rechnen kann, es bleib immer noch eine beachtliche Differenz, die man selber schließen muss.

Dabei sind die Pflegeheime häufig keine tollen Luxushotels. Ein Großteil der Kosten geht eben für das Pflegepersonal, welches rund um die Uhr betreuen muss, und für die besondere Verpflegung drauf.

Dabei kommt direkt ein weiteres Problem auf: Der Fachkräftemangel im Pflegebereich. Es herrscht permanenter Personalmangel und zudem sind die Pflegekräfte meist unterbezahlt. Wie man sieht eine Branche, in der Nachholbedarf herrscht!

Eine Sache, die Altenheime und Krankenhäuser gemeinsam haben, sind die Produkte, die sie verwenden müssen: Es handelt sich um saubere, patientenfreundliche und leicht austauschbare Produkte, die dennoch Qualität aufweisen. Beispielsweise ist es auch in Pflegeheimen sehr wichtig sich regelmäßig die Hände zu waschen bzw. zu desinfizieren, da auch hier ein erhöhtes Risiko besteht, sich mit Krankheiten zu infizieren.

Wasserdichte Spannbettlaken

Wasserdichte Spannbettlaken

Häufig unabdingbare Produkte sind wasserdichte Spannbettlaken. Da es im Alter vermehrt zur Inkontinenz kommen kann, wird so verhindert, dass die Matratze verunreinigt wird. Es ist viel sinnvoller ein günstiges Spannbettlaken zu wechseln, als nach einiger Zeit eine neue Matratze zu kaufen. Dabei gibt es die Laken in verschiedensten Ausführungen, sodass für jedes Bett eine passende Größe gefunden werden kann.

Überzeugen Sie sich selbest von diesem und weiteren hilfreichen Produkten.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.einweg-produkt.de

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