St. Moritz, wo der Wintertourismus vor über 150 Jahren begann und die größten Skigebiete heute.

Jetzt steht sie wieder vor der Tür die Wintersportsaison. Der erste Neuschnee liegt auf den Gipfeln und jährlich zieht es mehr und mehr Menschen auf die Höhen unseres Planeten, um dem weißen Gold zu huldigen.

1a4300848c07f2c6e5eb33c843de1933--classic-posters-print-store  Aber wer hat es erfunden?     Wieder mal die Schweizer!

 

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Im Ober-Engadin in der Schweiz, im noch heute mondänen St. Moritz begann alles.

Allerdings waren es Engländer, bedingt durch ihren Wohlstand der damaligen Zeit, die es sich leisten konnten auch im Winter die schneebedeckten und sonnendurchfluteten Alpen zu besuchen und als Urlaubsziel zu nutzen.

Das neblige Londoner Wetter, aber auch der Industrie geschuldeten Luftverschmutzung in ganz England, ließ die britische Oberschicht regelmäßig in die Schweizer Alpen pilgern. Allerdings    bis dato nur in den Frühlings- und Sommermonaten. Der damalige Hotelbesitzer des legendären  *****5 Sterne Hotels Kulm, Johannes Badrutt lud 1864 seine englischen Sommergäste dazu ein doch auch im Winter zu kommen. Dort wo die Sonne fast täglich selbst im Winter warm vom Himmel scheint und in jedem Fall angenehmer als im nebligen London ist. Sollte es ihnen nicht gefallen, würde er ihnen die Reisekosten erstatten. Sollte ihnen aber der Aufenthalt zusagen, durften sie bleiben, so lange sie wollten.

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Die Engländer ließen sich nicht  2 mal bitten  und reisten zu Weihnachten an –  sie blieben teilweise bis nach Ostern und kehrten braungebrannt und gut erholt auf die Insel zurück. Sie waren somit die ersten Wintertouristen der Alpen und kamen von nun an alljährlich nach St. Moritz.

Vor 200 Jahren waren Skier in den Alpen noch unbekannt. In anderen Regionen speziell in Skandinavien wurde das Skifahren schon lange praktiziert. Um 4.500 Jahre alt ist die älteste bekannteste Abbildung eines Skiläufers, eine Felszeichnung auf der norwegischen Insel Rödöy.

 

 

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Der Ursprung des Skifahrens im sportlichen Sinne liegt allgemein bekannt in der Region Telemarken im südlichen Norwegen. Allerdings gibt es auch Berichte aus dem 17. Jahrhundert von Bauern aus Krain im heutigen Slowenien, die waghalsige Abfahrten und sogar eine Art Slalom auf Skiern absolvierten. Slawische Einwanderer brachten den Ski im 17. Jahrhundert aus dem nordöstlichen Russland nach Slowenien. Die Norweger sorgten allerdings für die massive Verbreitung des Skisports in Europa und Nordamerika. Ihrer zur Fortbewegung im Schnee dienenden Technik auf rudimentären Brettern (altnordisch skíð) entspross zunächst das Skispringen. Grösste Herausforderung war nach den jeweiligen Sprüngen , das Abbremsen, die sogenannten Stopschwünge. Bis heute bekannt beim Skispringen die sogenannte Telemarklandung.

 

Durch eine neu entwickelte Bindung (1890) des Österreichers Mathias Zdarsky, wächst die Anhängerschaft am Skisport in der wesentlich steileren Alpenregion enorm. Er verkürzt die Skier und entwickelt eine Stahlsohlenbindung, die zusätzlich seitlichen Halt bietet. Dadurch wird der Ski lenkbar, es entsteht der sogenannte Stemmschwung, der nun auch das Befahren von Steilhängen und Torläufen ermöglicht.

Dadurch ensteht nun neben den Nordischen Skisportarten wie Langlauf, Springen und Nordische Kombination der alpine Skisport mit Abfahrt, Torlauf und Slalom.

Die ersten olympischen Winterspiele fanden 1924 in Chamonix noch rein nordisch statt. Im Jahr 1936, bei den olympischen Winterspielen in Garmisch, wird dann auch der alpine Skilauf zur olympischen Disziplin. Ab diesem Zeitpunkt werden die ersten Skilifte in den Alpen gebaut.

Mit der Ruhe in den Alpen ist es in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg vorbei. Immer mehr Menschen strömen nun im Winter in die Berge. Aus dem Freizeitvergnügen wird ein Massensport. Wintersportorte entstehen und ganze Regionen leben vom Wintersport Tourismus.

 

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Die Entwicklung zum Breitensport wurde dann im 20. Jahrhundert ab den 50er Jahren durch den verstärkten Bau von Skipisten mit Seilbahnen und Skiliften und deren immer größerer Beförderungskapazität gefördert.

Zudem der intensive Ausbau der touristischen Infrastruktur (Zugverbindungen, Strassen, Hotels und Skihütten. Dadurch stieg die Anzahl der Skifahrer von 5 Millionen weltweit im Jahr 1950 auf 35 Millionen im Jahr 1975.

Heute sind es über 100 Mio pro Jahr. Wobei weniger der Leistungsgedanke im Vordergrund steht, als viel mehr Erholung, das unmittelbare Naturerlebnis und natürlich soziale Kontakte auf der Piste oder beim Après-Ski.

Den allerdings haben die Österreicher erfunden.

 

Die Alpen sind das bedeutendste Gebirge Europas und erstrecken sich im Grunde über sieben Staaten:

Slowenien, Italien, Österreich, Deutschland, Liechtenstein, Schweiz und Frankreich.

…genau genommen  mit Ihren Ausläufern auch noch Kroatien, Ungarn und, zwar ohne nennenswerte Erhebungen, das Fürstentum Monaco.

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Hier eine Liste der flächenmäßig grössten und bedeutendsten Wintersportgebiete der Alpen: 

(Verlinkt mit den relevantesten Hotels dieser Regionen)

  Das grösste Skigebiet ist mit 650 km und 12 Skiorten Les Portes du Soleil, das Tor zur Sonne. Es verbindet Haute Savoie um Avoriaz auf französischer Seite mit dem Kanton Wallis auf Schweizer Seite. Es ist wohl eines der grössten Skigebiet weltweit.

 Gefolgt mit 600 km Piste Les Trois Vallées, Die drei Täler.                                                Es umfasst: Val Thorens, Méribel und Courchevel.

 Mit knapp über 400 km Piste folgt Les Quatre Vallées um den Mont Fort Gletscher und den Ort Verbier im Kanton Wallis in der Schweiz.

 Das Skigebiet  Matterhorn- Zermatt, (357 km) umringt von 38 Viertausendern, eines der wohl beeindruckendsten Panoramen im gesamten Alpenland.

 Via Lattea um Sestriere im Piemont ist das grösste Skigebiet Italiens. 400 km Pisten und durch die Austragung der olympischen Spiele 2006 (Turin) auf dem höchsten Stand was  die Infrastruktur angeht.

 Mit eines der schneesichersten und das grösste Skigebiet in Österreich ist der Arlberg zwischen Lech-Zürs, St. Anton und Warth-Schröcken  wo man man 338 km Piste findet.

 2. grösstes Skigebiet in Österreich ist der Wilde Kaiser im Brixental mit 280 km Piste und modernsten Liften und Anlagen.

 Gefolgt von  Saalbach– Hinterglemm mit 270 km Piste und die Orte Saalbach- Hinterglemm mit Leogang und Fieberbrunn miteinander verbindet.

  Ischgl! Mit 238 km Pistenlänge verbindet es Ischgl in Tirol, Österreich mit Samnaun im schweizerischen Engadin. Legendär und exklusiv zugleich.

 Das größte Skigebiet in Deutschland ist die  Zugspitze (2.962 m) welches 66 km Piste bis runter nach Garmisch-Partenkirchen bietet.

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Hotel-Spa „La Romana“, eine Oase zum Runterfahren und Abschalten.

 

 

Die Region, 35 km westlich von Alicante, im Landesinnern, ist berühmt für seine Marmor- und Naturstein Vorkommen. Wichtigstes landwirtschaftliches Produkt sind Tafeltrauben, die in speziellen Papiertüten an den Rebstöcken reifen. Dadurch verzögert sich die Reifung und die Haut der Trauben wird dünner. Trauben aus der Region, dem Vinalopó-Tal werden in ganz Spanien traditionell zu Silvester gegessen. Man isst zu jedem Glockenschlag um Mitternacht eine, entsprechend jedem Monat des folgenden Jahres.

Zudem werden hier Safran, Gewürze und Tees verarbeitet.

In Mitten dieser Landschaft von Landwirtschaft und Naturstein hat sich wie eine Oase das Wellness-Hotel La Romana etabliert. Ein Haus zum Wohlfühlen, Regenerieren und Genießen. Magdalena Davó, die Besitzerin, selbst ausgebildete Ayurveda-Therapeutin, hat das gesamte Haus und besonderes den Wellnessbereich mit genau diesem hellbraunen weichen Naturstein der Gegend bestückt. Er vermittelt ein warmes und wohliges Ambiente. Hohe Decken und Fenster, offenes klares Design in Naturstein, bei dezentem Licht Ensemble, einem marokkanischen Hammam nachempfunden. Hier kann man abschalten, die Seele baumeln lassen, über das weite Tal der Weinreben hinweg die Berge bewundern. Loslassen und Genießen bei exklusiven  Massagebehandlungen wie Lomi- Lomi, ayurvedisch, oder einer klassischen Hammam-, Reflexzonen- oder Reiki-Behandlung.

Das ganze auch im Paket für 1-6 Tage mit Übernachtung, Yoga, + regionaler oder auch ayurvedischer Verpflegung buchbar. Rundum Wohlfühlen, die Landschaft genießen und für ein paar Tage Abschalten und Regenerieren.

 

 

 

Wer sich kurzfristig zum Besuch im Spa Bereich entscheidet oder auch seine Bademode vergessen hat, dem wird an der Rezeption gerne geholfen: Bademäntel, Badeschlappen, Badehose für Ihn oder Badeanzug, bzw. Bikini für Sie… alles erhältlich. Eine hygienische Lösung aus unserem Haus Caractère.

 

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Für das Jahresende gibt es ein ganz besonderes Angebot:

Vom 27.12. bis 01.01. 2018 bietet das Haus ein Ayurveda und Yoga Paket an mit täglichen Behandlungen und Anwendungen Yoga, Meditation, Wandern… abgerundet mit Köstlichkeiten aus der Ayurvedischen Küche. Lassen Sie sich verwöhnen.

http://www.laromanahotel.es/en/holistic.php

Genießen Sie zum Jahresausklang ein paar Tage Entspannung bei Anwendungen, ayurvedischem Essen, Meditation, für den Start in ein gesundes und harmonisches Jahr 2018.

 

 

 

 

Quellen:

http://www.laromanahotel.es/en/index.php

http://ayurvedabarcelona.wixsite.com/salud-y-bienestar

https://www.ayurveda-akademie.org/home/

https://www.einweg-produkt.de

Wo Virtual Reality und Fitness zusammenkommen…

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…bis hin zu Rehabilitation und Physiotherapie

Wie kann man monotone Fitnessübungen wie Cardio-Training aufregender und animierter gestalten?
Das war der Ausgangspunkt, mit dem sich das Startup Unternehmen ICAROS beschäftigt hat. Das Resultat ist beeindruckend und geht noch viel weiter.

„Unser Traum war es, Menschen zum Fliegen zu bringen“, sagt Mitgründer Michael Schmidt. “ Wir haben Gamification eingeführt, um Spaß und Sport in einem Gerät zu kombinieren. Die Benutzer sind in einer fliegenden Position positioniert und navigieren durch eine virtuelle Welt, indem sie ihr Körpergewicht lehnen und verschieben. Diese Bewegung aktiviert Muskeln, besonders um den Kern herum. “

Es gibt eine Vielzahl von Spieloptionen, von Wettflügen mit gleichgeschalteten Freunden bis Abschießen von Drohnen oder Haien. Spiele können für verschiedene Fähigkeiten angepasst werden, von anstrengenden bis zu entspannenden Yoga-Sitzungen. Das Team arbeitet an der Funktionalität, um es in jedes Online-Spiel zu integrieren.

Obwohl es mit dem frivolen Traum begann, Menschen zum Fliegen zu bringen, gibt es auch eine ernste Seite für ICAROS. Sportwissenschaftler wurden rekrutiert, um daran zu arbeiten, das effektivste Training zu ermöglichen und es sogar für therapeutische Zwecke anzupassen.

Interessanterweise ist es ein orthopädischer Chirurg, Dr. Phil Heaton, der ICAROS in sein Fitnessstudio aufgenommen hat, um Menschen bei der Vorbereitung auf ihre Operationen fit zu machen. Andere Physiotherapeuten verwenden das Gerät, um zu sehen, ob es Menschen nach Schlaganfällen oder Hirngewebeschäden mobilisieren kann, sowie solche mit Rückenproblemen und Gleichgewichtsproblemen im Zusammenhang mit Innenohrproblemen.

„Wir arbeiten mit Universitäten in München und Köln an der Forschung, um deren Auswirkungen zu beurteilen, und die Forschung hat gezeigt, dass man mit ICAROS 30 Prozent mehr Energie verbraucht als bei herkömmlichen Übungen“, sagt Schmidt. (siehe Studie) „Es wirkt wie ein gutes Aufwärmen vor einem Herz-Kreislauf-Programm. Die Anstrengung hängt vom Spiel ab, aber im Allgemeinen ist die Auswirkung dieselbe wie bei langsamem Joggen. “

Obwohl das Gerät als Ergänzung zu jedem Fitness-Studio funktioniert, forciert das Team ein ICAROS-Studio-Konzept, das aus 10 Geräten besteht, die miteinander synchronisiert werden können.

STUDIE:

Eine dreimonatige Studie an der Technischen Universität München mit neun weiblichen und sechs männlichen Studierenden hat den Energieverbrauch und die Muskelaktivität im Training am ICAROS getestet.

Die Teilnehmer führten drei verschiedene Aufgaben in zufälliger Reihenfolge durch: Ellenbogenplanke mit platzierten Knien; statische Ellenbogenplanke auf dem ICAROS und das Spielen des ICAROS Spiels. Jede Aufgabe hatte eine Dauer von einer Minute und eine Wiederherstellungszeit von acht Minuten.

Sauerstoffverbrauch, Muskelaktivität von sechs Muskeln (Schulter, Arm, oberer Rücken, Brust, Bauch, Beine), Blutlaktat und Herzfrequenz wurden während des gesamten Prozesses für jeden Teilnehmer gemessen.

Die wichtigsten Parameter waren:

– Energieverbrauch (gemessen in Kalorien)
– Muskelaktivität (gemessen in Volt)

Das Spielen auf dem ICAROS-Gerät zeigte 30 Prozent mehr Energieverbrauch und zweimal mehr Muskelaktivität als bei den Ellenbogenplanken mit platzierten Knien.

MESSE:
Auf der MEDICA 2017, der Weltleitmesse der Medizinbranche in Düsseldorf vom 13. – 16. November wird das Gerät im Bereich Therapie und Prävention vorgestellt. Dr. Boris Feodoroff von der Sporthochschule Köln mit seinem Team, beschreibt die Anwendung in den Bereichen Angstbewältigung und Motivationssteigerung sowie in der Rehabilitation und Physiotherapie.

 

ICAROS VR – Training und Prävention in der virtuellen Realität 

Der Begriff Gamification bezieht sich auf die Anwendung von Elementen des Spielens in Nicht-Spielkontexten, zum Beispiel um die Teilnehmer dazu zu ermutigen, sich an einer Aufgabe zu beteiligen, die ansonsten als zu monoton gilt. In der deutschen Sporthochschule Köln wird hierzu ein Trainingsgerät getestet, das virtuelle Realität nutzt und dazu dient, die Rumpfmuskulatur mit einem Flugsimulator zu stabilisieren.

 

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Hygieneschutz für VR Technologie

 

Hygiene ist in dem Zusammenhang natürlich auch ein großes Thema. Gerade bei längeren Trainingseinheiten ist Schweißbildung  unvermeidbar. Unsere Hygieneschutzmaske bietet durch einen sanften  Vliesstoff  hervorragenden Hygieneschutz, eine antimikrobielle Barriere zwischen dem Headset und dem Gesicht des Benutzers.

 

 

Quellen:

http://www.icaros.com/

http://www.healthclubmanagement.co.uk/health-club-management-features/Technology-Virtual-Reality-fitness-innovations/32245?source=search
https://www.medica-tradefair.com/cgi-bin/md_medica/lib/pub/tt.cgi/ICAROS_VR_-_Training_and_Prevention_in_Virtual_Reality.html?oid=85993&lang=2&ticket=g_u_e_s_t

 

Jung- und vital bleiben mit Weintherapie

Der Herbst ist da, die Tage werden kürzer und die Wetterlage ist sehr wechselhaft. Unsere Körper verlangt nach mehr Substanz und Abwehrkraft.

Schon in der Antike war man sich der Urkraft der Traube und deren Saft bewusst.        Die Vitalstoffe des Weins und der Traube – zum Beispiel der Wirkstoff Polyphenol aus dem Traubenkern – wirken sich vielfältig positiv auf unseren Körper aus. Innerlich wie  äußerlich angewendet. Eine Weintherapie stärkt Kreislauf und Immunsystem, kurbelt den Fettstoffwechsel an, fördert die Durchblutung und dient einer nachhaltigen Gewebestraffung und Faltenglättung. Die Kraft der Traube hat dadurch eine verjüngende Wirkung und stärkt unsere Abwehrkräfte.

Weintherapie

Bei Peelings mit Traubenkernschrot und anderen Anwendungen empfiehlt sich die Nutzung von unseren wasserdichten Schutzbezügen für Kosmetik- und Massageliegen um eine saubere Arbeitsweise zu gewährleisten und Fleckenbildung zu vermeiden.

Mehr und mehr Hotels bieten diese Art der Behandlungen an. Im Wiedemanns Weinhotel  in St. Martin in der Pfalz können Sie u.a. in Riesling (anregend) oder Spätburgunder (beruhigend) baden. Oder das Hotel Borge San Felice in der Toscana:          Wohlfühlen und Entschlacken, dem Körper Vitalität schenken mit einer angenehmen Weintherapie.

 

 

Was geschieht mit unserem Plastikmüll?

Diese Frage stellen uns in der letzten Zeit einige Kunden, als Reaktion auf unser Versprechen, das unsere Caractère Einweg-Produkte 100% recyclebar sind.

Deutschlplastic-bottlesand ist Vorreiter in der Trennung und Wiederverwertung von Abfällen. Nach Angaben der Süddeutschen Zeitung wird 65% des kommunalen Abfalls wiederverwertet bzw. kompostiert, in dieser Zahl ist der Plastik-, Papier- und Glasmüll enthalten.

Die Wiederverwertung oder das Recycling (englisch: Rückführung) von Kunststoffen wird in vier verschiedenen Methoden durchgeführt:

  1. Das Werkstoff – Reycling

    Bei diesem Prozess bleiben die Makromoleküle unverändert. Sortierte Kunststoffe werden zu Regranulaten verarbeitet. Regranulat wird aus Mahlgut über einen Schmelzprozess als Granulat gewonnen.

    Gemischte Kunststoffe hingegen werden direkt in Fertigprodukte umgewandelt.

  2. Das Rohstoff – Recycling

    Dies bedeuet, dass die Makromoleküle zerlegt werden. Bei der sogenannten Hydrolyse/Solvolyse werden Monomere erzeugt, die ein Ausgangsstoff für Kunststoff sind.

    Eine andere Variante ist die Hydrierung/Gaserzeugung bei der Gase und Öle entstehen.

  3. Die Thermische Verwertung

    Die Makromoleküle werden verbrannt, aus dem Kunststoffen wird Energie erzeugt, wie z.B. Strom und heißes Wasser.

  4. Das Kompostieren

    Biologisch abbaubare Kunststoffe können kompostiert werden. Diese müssen sich laut einer DIN-Norm innerhalb eines Zeitraums durch den Einfluss von Hitze, Sauerstoff, Feuchtigkeit und Bakterien oder Pilzen zu 90 Prozent sich in die Stoffe Wasser, Kohlendioxid und Biomasse zersetzen.

Im Technik Atlas unter Methoden des Kunststoff-Recyclings finden Sie eine Grafik mit einer Zusammenfassung der obengenannten Verfahren.

Der Großteil unsere Caractere Einweg-Produkte, wie z.B. die Kissenbezüge oder Schlafsäcke besteht aus dem thermobasierten Kunststoff Polypropylen.

Polypropylen ist ein Kunststoff, dessen Material extrem leicht, qualitativ hochwertig und sehr einfach zu recyclen ist. Bei der Wiederverwertung entsteht ein Mahlgut, bei dem der Kunststoff in kleine Kügelchen zerkleinert wird. Aus hygienischen Gründen können daraus keine Lebensmittelverpackungen hergestellt werden, jedoch wird das entstandene Material für die Herstellung von neuen Produkten wie beispielsweise Windeln, Kleidung, Kuscheltiere oder für Verpackungen und Folien eingesetzt.

Schwarzes Dreieck PPPolypropylen wird auf den Produktverpackungen durch ein schwarzes Dreieck mit der Zahl 5 darin gekennzeichnet und bedeutet, dass das Produkt recyclebar ist.

Werfen Sie doch einen Blick auf unsere Caractère Homepage www.einweg-produkt.de. Dort finden Sie eine Auswahl zahlreicher recyclebarer Einwegprodukte, wie z.B. Einweg-Hygieneartikel oder Einweg-Bettwäsche. Gerne sind wir jederzeit auch telefonisch für Sie unter der Telefonnummer +49221/828 29 395 zu erreichen.

Die Meister der Flugzeugeinweisung

MarshallerÜber 210 Millionen Passagiere sind im Jahr 2015 an deutschen Flughäfen gestartet und gelandet.

An den beiden großen Drehkreuzflughäfen Frankfurt am Main (61 Mio. Passagiere) und München (41 Mio. Passagiere) wurden im Jahr 2015 über 100 Millionen Passagiere gezählt.

Vom renommierten Londoner Skytrax-Institut wurde der Flughafen München als erster europäischer Airport mit dem Qualitätssiegel „5-Star-Airport“ ausgezeichnet. Überdies konnte der Münchner Flughafen sich bei den World Airport Awards 2015 erneut als bester Flughafen Europas und drittbester Airport der Welt behaupten. Besonders die 150 Läden, 50 Restaurants und weiteren Attraktionen machen den Aufenthalt dort für die Reisenden sehr attraktiv. 13.000 Millionen Fluggäste hatten sich an der Umfrage zum beliebtesten Flughafen weltweit beteiligt.

Zum besten Flughafen weltweit wurde der Flughafen Changi in Singapur gewählt, zum dritten Mal in Folge. Das Drehkreuz Südostasiens bietet 200 Destinationen an, wöchentlich werden dort 5.000 An- und Abflüge abgefertigt.

Die Passagierzahlen an deutschen Flughäfen steigen stetig an, die Nachfrage nach Mobilität wächst und das Bundesverkehrsministerium rechnet bis 2030 mit einem Wachstum des Luftverkehrsaufkommens um 60 Prozent. Gerade Deutschland als exportorientierte Volkswirtschaft ist auf gute Luftverkehrsverbindungen in alle Welt angewiesen. Die Welt rückt näher zusammen und mit steigender Globalisierung wächst die Nachfrage nach Luftverkehr.

Bei dem rasanten Anstieg des Verkehrsaufkommens an deutschen Flughäfen ist eine fehlerlose Koordination und schnelle Flugzeugabwicklung entscheidend.

Einen großen Beitrag zur Organisation des Flugverkehrs leisten täglich die Fluglotsen.

Nach Angaben der Deutschen Flugsicherung (DFS) koordinieren 2.000 Fluglotsen pro Tag bis zu 10.000 Flugbewegungen, im Jahr bis zu 3 Millionen Flugbewegungen.

Der Aufgabenbereich der Fluglotsen ist aufgeteilt zwischen den „Towerlotsen“ und den „Centerlotsen“.

Flughafen TowerDie Towerlotsen arbeiten im Tower des Flughafens und sind für den Betrieb in der unmittelbaren Nähe des Flughafens zuständig, was z.B. am Bremer Flughafen einem Umfeld von 10 Meilen, also 18 Kilometer entspricht. Ebenfalls wird von dort aus der Verkehr auf dem Rollfeld gesteuert. Lotsen erteilen den Piloten die Start- und Landegenehmigung und halten per Headset den Funkkontakt.

Sobald das Flugzeug eine bestimmte Flughöhe (ca. 300 Meter) erreicht hat, übernehmen die Centerlotsen die Führung. Die Kontrollzentralen der Deutschen Flugsicherung befinden sich in Langen, Bremen, Karlsruhe, München und Maastricht.

Die Centerlosten bekommen einen Flugraum zugewiesen, bei dem pro Fluglotse zwei bis fünfzehn Flugzeuge auf dem Radar verfolgt werden.

Voraussetzung für diesen Beruf ist höchstes Konzentrations- und Belastungsvermögen. In einem strengen Auswahlverfahren der Flugsicherung wird die Tauglichkeit des Bewerbers getestet. Sowohl die Seh- und Hörfähigkeiten der Person als auch das räumliche Vorstellungsvermögen und Verantwortungsbewusstsein werden geprüft.

Nur sehr wenige Bewerber erhalten letztendlich eine Zusage für eine Ausbildung zum Fluglotsen.

In einem weiteren Tower jedes großen Verkehrsflughafens arbeiten zudem die Vorfeldlotsen (engl. Apron Controller) und Rollfeldlotsen (engl. Ground Controller). Die Vorfeldlotsen steuern den Flugverkehr zwischen den Parkpositionen der Flugzeuge und den Start- und Landebahnen. Am Flughafen München und Flughafen Frankfurt gibt es jeweils zwei Vorfeldlotsen. In Spitzenzeiten werden dort 400 bis 500 Funksprüche pro Stunde getätigt. 

Die Rollfeldlotsen leiten den Rollverkehr im Bahnsystem der Start- und Landebahnen. Die Tätigkeiten der Vorfeld- und Rollfeldlotsen in der Flugzeugabfertigung erfolgen in einem fließenden Übergang.

Auch die Marshaller, oder auch „Einwinker“ genannt, leisten wichtige Aufgaben im Flugbetrieb. Sie lotsen die Flugzeuge in einem „Follow me“ – Fahrzeug bis zur richtigen Parkposition oder leiten auch Baufahrzeuge oder Rettungsfahrzeuge auf dem Rollfeld.

Die Aufgabe des Marshallers erfordert höchste Konzentration, ständige Neuorganisation und Stressresistenz, vor allem aber muss der Marshaller immer den Überblick über alle Abläufe auf dem Vorfeld wahren.

FlugzeugabfertigungFür die Position des Marshallers muss man die Ausbildung zum geprüften Flugzeugabfertiger abgeschlossen haben und bereits einige Jahre am Flughafen gearbeitet haben. Erst dann kann die sechs bis acht wöchige Ausbildung zum Marshaller begonnen werden.

Das Einlenken des Flugzeuges erfordert höchste Präzision, da das Flugzeug zentimetergenau geparkt werden muss, um die Fluggastbrücke andocken zu können.

Den Piloten werden mit Hilfe von Signalkellen oder bei schlechter Sicht mit Leuchtstablampen Zeichen gegeben.

In der Anlage 2 der Luftverkehrs-Ordnung (zu § 21 LuftVO) unter dem Paragraf 7 sind alle 29 Handzeichen aufgeführt, die weltweit einheitlich gelten.

Das Bodenpersonal auf dem Rollfeld hat einen Kopfhörer als Lärmschutz zu tragen. In vielen Bereichen am Flughafen arbeiten die Menschen mit Headsets, denn eine gute Kommunikation ist die Voraussetzung für den reibungslosen Betriebsablauf. Da die Kopfhörer jedoch den ganzen Tag von unterschiedlichen Mitarbeitern getragen werden, ist es wichtig einen Hygienschutz-Bezug über die Gehörmuscheln zu ziehen.

Damit wird die Entstehung und Übertragung von Erkrankungen, insbesondere von Virus-, Haut- und bakteriellen Erkrankungen im Bereich der Ohrmuschel verhindert. Auch Unannehmlichkeiten, wie z.B. Schweiß, Schmutz oder Rückstände von Kosmetika werden durch hygienische Schutzbezüge vermieden.

Im Arbeitsschutzgesetz ist die Durchführung von Arbeitsschutzmaßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten bei der Arbeit vorgeschrieben. Nach dem Infektionsschutzgesetz soll die Gefahr der Entstehung und Verbreitung von Infektionskrankheiten unterbunden werden.

Weitere Informationen zu unseren 100% recyclebaren Einweg-Hygieneschutz Bezügen für Kopfhörer und Headsets finden Sie hier.

Auf unserer Caractère Homepage http://www.einweg-produkt.de finden Sie eine Auswahl zahlreicher recyclebarer Einwegprodukte, wie z.B. Einweg-Arbeitskleidung oder Einweg-Hygieneartikel. Gerne sind wir jederzeit auch telefonisch für Sie unter der Telefonnummer +49221/828 29 395 zu erreichen.

Hüttenzauber im Bergparadies Schweiz

Schweiz Berghütte.jpgTausende Bergliebhaber lockt es jährlich in die Schweizer Berge, wo ihnen ein atemberaubendes Alpenpanorama, endlose Skipisten und gemütliche Stunden in traditionellen Berghütten geboten werden.

Die Schweiz ist der ideale Ort um sich von dem stressigen Alltagsleben eine Auszeit zu nehmen und in der oft unberührten Natur abzuschalten.

Ob zum Ski- und Snowboard fahren, Wandern, Bergsteigen, Klettern oder einfach nur zum Entspannen, jeder Urlauber kommt in der Schweiz auf seine Kosten.

Die beliebtesten Skigebiete werden jährlich neu von den Wintersportlern ausgewählt. Auf der Website http://www.skiresort.de zum Beispiel, wurden kürzlich die besten Skigebiete in der Schweiz ermittelt, dazu liegen 38 Testberichte und 240 Bewertungen vor. Verglichen wurden die Größen der Skigebiete, das Pistenangebot, die Lifte und Bahnen, die Präparierung der Pisten und vieles mehr. Die Testsieger des Jahres 2015 sind die Skigebiete St. Moritz – Corviglia mit 163 km Pistenlänge und Arosa Lenzerheide mit 225 km Pistenlänge.

Die klimatischen Bedingungen mit einem langen, kalten und schneereichen Winter eignen sich perfekt für den Wintersport, aber im Sommer können Temperaturen über dreißig Grad erreicht werden, was zum Baden in den einzigartigen Seen oder zum Wandern in den Bergen einlädt. Das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie der Schweiz, veröffentlicht täglich eine ausführliche Wettervorhersage mit Prognosen zu erwarteten Niederschlägen und der Sonnenscheindauer. Da ist es entscheidend, rechtzeitig für eine der Witterung angepasste Ausrüstung für den Aufenthalt in den Bergen vorzusorgen.

Die Schweiz ist Vorreiter bei der Umsetzung umweltschonender und nachhaltiger Initiativen in der Tourismuswirtschaft. Dabei liegt der Fokus auf der Stromerzeugung durch Wasserkraft oder Sonnenenergie und auf der Einsparung des CO2 Ausstoßes. Der Strom für die Schweizer Bundesbahnen wird zu 90% aus Wasserkraft erzeugt, es gibt zahlreiche hybridbetriebene Busse. In Tenna produziert ein Solar-Skilift mehr Strom, als er selbst benötigt. Der überschüssige Strom wird in das Stromnetz weitergeleitet. Ebenso wurde der weltgrößte Solarkatamaran entwickelt, der mit Hilfe von Sonnenenergie auf dem Bielersee bereits mehr als 20.000 km zurückgelegt hat.

BerghütteSchweizer Jugendherbergen sind ebenfalls Vorbild einer nachhaltigen Bewirtschaftung. Die gesamte Elektrizität wird mittels Schweizer Wasserkraft bezogen und Warmwasser wird mit Sonnenkollektoren erzeugt. Zusätzlich gibt es autofreie Ferienorte, wie z.B. in Mürren oder Zermatt.

Im Land gibt es 4493 geöffnete Hotellerie Betriebe, wovon die Bettenauslastung im Jahr 2015 bei 42,1% lag.

Vor allem beliebt sind die zahlreichen Berghütten, die sich meist in idyllischer Lage, von Berggipfeln umgeben, befinden. Im Schweizer Hüttenverzeichnis sind bespielsweise 139 Berghütten aufgeführt und auf der Webseite des Schweizer Alpen Clubs (SAC) sind 152 Hütten mit insgesamt 9200 Schlafplätzen aufgelistet, die zu einem Aufenhalt in den Bergen einladen und ein unvergessliches Erlebnis versprechen.

Dort können die Gäste gemütliche Abende in der Kaminstube verbringen, dabei bodenständige Küche mit hausgemachten Speisen und eine Übernachtung in einer der Gruppenunterkünfte genießen, in denen ein warmes Bett angeboten wird. Beheizte Trockenräume ermöglichen bei Bedarf, die Bergausrüstung zu trocknen. Die Hüttenwarte kümmern sich um das Wohl des Gastes und reichen oft zum Mitnehmen für Ausflüge eine Brotzeit und eine Thermoskanne mit Tee.

Immer beliebter werden die sogenannten Selbstversorger-Hütten. Besonders reizvoll ist es, eine komplette Hütte für sich und seine Gruppe allein zu mieten, sich dort selbst zu verpflegen und Tage im kleinen Freundeskreis zu verbringen.

Oft liegen die Berghütten auf Höhen zwischen 2000 und 3000 Metern. Demnach kann nicht täglich die Bettwäsche gewaschen werden, beziehungsweise es muss ein schwerer Schlafsack im Rucksack mitgebascher-cliff-restaurant Schweizracht werden. Dafür gibt es jetzt eine gute Alternative:

Die ideale Lösung hierfür ist ein 100% recyclebarer Einweg-Schlafsack, den man als Hygienschutz in den Gästeschlafsack oder in die Gästebettwäsche einlegen kann.

Der Einweg-Schlafsack aus angenehmen Vliesstoff ist einzeln verpackt und hat oben eine Öffnung, um bequem hineinschlüpfen zu können. Er ist 200 cm lang und 100 cm breit.

Somit haben Sie für sich oder für Ihre Gäste jeden Tag ein frisches Bett, das absolute Sauberkeit garantiert und in dem man sich rundum wohlfühlen kann.

Machen Sie sich doch auf unserer Caractère Homepage www.einweg-produkt.de selbst ein Bild von unseren Produkten. Hier finden Sie weitere Informationen zu unseren Einweg-Schlafsäcken in einer 10 Stück Packung und hier in einer 100 Stück Packung.

Auf unserer Caractère Homepage finden Sie eine Auswahl zahlreicher recyclebarer Einwegprodukte, wie z.B. Einweg-Handtücher oder Einweg-Bettwäsche. Gerne sind wir jederzeit auch telefonisch für Sie unter der Telefonnummer +49221/828 29 395 zu erreichen.