St. Moritz, wo der Wintertourismus vor über 150 Jahren begann und die größten Skigebiete heute.

Jetzt steht sie wieder vor der Tür die Wintersportsaison. Der erste Neuschnee liegt auf den Gipfeln und jährlich zieht es mehr und mehr Menschen auf die Höhen unseres Planeten, um dem weißen Gold zu huldigen.

1a4300848c07f2c6e5eb33c843de1933--classic-posters-print-store  Aber wer hat es erfunden?     Wieder mal die Schweizer!

 

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Im Ober-Engadin in der Schweiz, im noch heute mondänen St. Moritz begann alles.

Allerdings waren es Engländer, bedingt durch ihren Wohlstand der damaligen Zeit, die es sich leisten konnten auch im Winter die schneebedeckten und sonnendurchfluteten Alpen zu besuchen und als Urlaubsziel zu nutzen.

Das neblige Londoner Wetter, aber auch der Industrie geschuldeten Luftverschmutzung in ganz England, ließ die britische Oberschicht regelmäßig in die Schweizer Alpen pilgern. Allerdings    bis dato nur in den Frühlings- und Sommermonaten. Der damalige Hotelbesitzer des legendären  *****5 Sterne Hotels Kulm, Johannes Badrutt lud 1864 seine englischen Sommergäste dazu ein doch auch im Winter zu kommen. Dort wo die Sonne fast täglich selbst im Winter warm vom Himmel scheint und in jedem Fall angenehmer als im nebligen London ist. Sollte es ihnen nicht gefallen, würde er ihnen die Reisekosten erstatten. Sollte ihnen aber der Aufenthalt zusagen, durften sie bleiben, so lange sie wollten.

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Die Engländer ließen sich nicht  2 mal bitten  und reisten zu Weihnachten an –  sie blieben teilweise bis nach Ostern und kehrten braungebrannt und gut erholt auf die Insel zurück. Sie waren somit die ersten Wintertouristen der Alpen und kamen von nun an alljährlich nach St. Moritz.

Vor 200 Jahren waren Skier in den Alpen noch unbekannt. In anderen Regionen speziell in Skandinavien wurde das Skifahren schon lange praktiziert. Um 4.500 Jahre alt ist die älteste bekannteste Abbildung eines Skiläufers, eine Felszeichnung auf der norwegischen Insel Rödöy.

 

 

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Der Ursprung des Skifahrens im sportlichen Sinne liegt allgemein bekannt in der Region Telemarken im südlichen Norwegen. Allerdings gibt es auch Berichte aus dem 17. Jahrhundert von Bauern aus Krain im heutigen Slowenien, die waghalsige Abfahrten und sogar eine Art Slalom auf Skiern absolvierten. Slawische Einwanderer brachten den Ski im 17. Jahrhundert aus dem nordöstlichen Russland nach Slowenien. Die Norweger sorgten allerdings für die massive Verbreitung des Skisports in Europa und Nordamerika. Ihrer zur Fortbewegung im Schnee dienenden Technik auf rudimentären Brettern (altnordisch skíð) entspross zunächst das Skispringen. Grösste Herausforderung war nach den jeweiligen Sprüngen , das Abbremsen, die sogenannten Stopschwünge. Bis heute bekannt beim Skispringen die sogenannte Telemarklandung.

 

Durch eine neu entwickelte Bindung (1890) des Österreichers Mathias Zdarsky, wächst die Anhängerschaft am Skisport in der wesentlich steileren Alpenregion enorm. Er verkürzt die Skier und entwickelt eine Stahlsohlenbindung, die zusätzlich seitlichen Halt bietet. Dadurch wird der Ski lenkbar, es entsteht der sogenannte Stemmschwung, der nun auch das Befahren von Steilhängen und Torläufen ermöglicht.

Dadurch ensteht nun neben den Nordischen Skisportarten wie Langlauf, Springen und Nordische Kombination der alpine Skisport mit Abfahrt, Torlauf und Slalom.

Die ersten olympischen Winterspiele fanden 1924 in Chamonix noch rein nordisch statt. Im Jahr 1936, bei den olympischen Winterspielen in Garmisch, wird dann auch der alpine Skilauf zur olympischen Disziplin. Ab diesem Zeitpunkt werden die ersten Skilifte in den Alpen gebaut.

Mit der Ruhe in den Alpen ist es in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg vorbei. Immer mehr Menschen strömen nun im Winter in die Berge. Aus dem Freizeitvergnügen wird ein Massensport. Wintersportorte entstehen und ganze Regionen leben vom Wintersport Tourismus.

 

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Die Entwicklung zum Breitensport wurde dann im 20. Jahrhundert ab den 50er Jahren durch den verstärkten Bau von Skipisten mit Seilbahnen und Skiliften und deren immer größerer Beförderungskapazität gefördert.

Zudem der intensive Ausbau der touristischen Infrastruktur (Zugverbindungen, Strassen, Hotels und Skihütten. Dadurch stieg die Anzahl der Skifahrer von 5 Millionen weltweit im Jahr 1950 auf 35 Millionen im Jahr 1975.

Heute sind es über 100 Mio pro Jahr. Wobei weniger der Leistungsgedanke im Vordergrund steht, als viel mehr Erholung, das unmittelbare Naturerlebnis und natürlich soziale Kontakte auf der Piste oder beim Après-Ski.

Den allerdings haben die Österreicher erfunden.

 

Die Alpen sind das bedeutendste Gebirge Europas und erstrecken sich im Grunde über sieben Staaten:

Slowenien, Italien, Österreich, Deutschland, Liechtenstein, Schweiz und Frankreich.

…genau genommen  mit Ihren Ausläufern auch noch Kroatien, Ungarn und, zwar ohne nennenswerte Erhebungen, das Fürstentum Monaco.

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Hier eine Liste der flächenmäßig grössten und bedeutendsten Wintersportgebiete der Alpen: 

(Verlinkt mit den relevantesten Hotels dieser Regionen)

  Das grösste Skigebiet ist mit 650 km und 12 Skiorten Les Portes du Soleil, das Tor zur Sonne. Es verbindet Haute Savoie um Avoriaz auf französischer Seite mit dem Kanton Wallis auf Schweizer Seite. Es ist wohl eines der grössten Skigebiet weltweit.

 Gefolgt mit 600 km Piste Les Trois Vallées, Die drei Täler.                                                Es umfasst: Val Thorens, Méribel und Courchevel.

 Mit knapp über 400 km Piste folgt Les Quatre Vallées um den Mont Fort Gletscher und den Ort Verbier im Kanton Wallis in der Schweiz.

 Das Skigebiet  Matterhorn- Zermatt, (357 km) umringt von 38 Viertausendern, eines der wohl beeindruckendsten Panoramen im gesamten Alpenland.

 Via Lattea um Sestriere im Piemont ist das grösste Skigebiet Italiens. 400 km Pisten und durch die Austragung der olympischen Spiele 2006 (Turin) auf dem höchsten Stand was  die Infrastruktur angeht.

 Mit eines der schneesichersten und das grösste Skigebiet in Österreich ist der Arlberg zwischen Lech-Zürs, St. Anton und Warth-Schröcken  wo man man 338 km Piste findet.

 2. grösstes Skigebiet in Österreich ist der Wilde Kaiser im Brixental mit 280 km Piste und modernsten Liften und Anlagen.

 Gefolgt von  Saalbach– Hinterglemm mit 270 km Piste und die Orte Saalbach- Hinterglemm mit Leogang und Fieberbrunn miteinander verbindet.

  Ischgl! Mit 238 km Pistenlänge verbindet es Ischgl in Tirol, Österreich mit Samnaun im schweizerischen Engadin. Legendär und exklusiv zugleich.

 Das größte Skigebiet in Deutschland ist die  Zugspitze (2.962 m) welches 66 km Piste bis runter nach Garmisch-Partenkirchen bietet.

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“Land der Berge – Vielgerühmtes Österreich”

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Jeden Winter zieht es erneut viele Wintersportler in die Regionen von Österreich.

Die Landschaften, die Berge, die österreichische Natur und auch die Kultur laden zum Winterabenteuer ein.

Ob Langlauf im Montafon, Skifahren in Obergurgl – Hochgurgl, Snowboarden in Mayrhofen oder Winterwandern im Skigebiet Zell am See Kaprun – Österreich bietet alles was das Herz begehrt.

Das Skigebiet Kitzbühel ist das beste Skigebiet weltweit. Die Gemeinde hat mit 4,8 von 5 Sternen die höchste Bewertung weltweit. Kitzbühel ist eine Stadtgemeinde von knapp 8500 Einwohnern im Nordosten von Tirol.

Nicht nur im Winter, sondern auch im Sommer zieht es Hobbysportler, Naturfreunde und Wanderer in die Höhen Österreichs.

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Der Rekordsommer 2015 mit etwa 350.000 Übernachtungen erfreute die Hüttenbesitzer und lässt diese auf eine ähnliche Winterbilanz hoffen.

Frau Holle ließ auch dieses Jahr die Wintersportler wieder bangen, denn durch das Ausbleiben des Schnees, wurden viele Winterurlaube storniert.

Da die Gäste ihre Buchungen dem Schnee anpassen und somit spontan buchen, ist es für die Hüttenbesitzer eine Herausforderung im Voraus zu planen. Viele haben unter den Wetterverhältnissen zu leiden und die Unsicherheit lässt viele Besitzer ihre Hütten an neue Pächter vergeben.

Trotzdem ist der Umsatz der hinter der Wintersaison steckt, enorm. Im Jahr 2015 lag der Umsatz bei 13 Milliarden Euro.

Der idyllische Frieden der verschneiten Täler und die Ausstrahlung der Kraft der Berge sind beim Wandern das Gegenstück zur Piste.

Ein Winterurlaub in den Bergen hat von Action bis zur Ruhe alles zu bieten.

Die Unterkünfte, welche die Höhen bieten sind unterschiedlich.

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Die Einkehr auf eine zünftige Alm mit einer “Brettljausn” bleibt in guter Erinnerung.

Sehr beliebt sind die Berghütten, umgeben von W
ald, Bäumen und dem tiefen Schnee, sowie Gipfel wie aus dem Bilderbuch, die den Alltag vergessen lassen. Auf vielen Berghütten kümmert sich der Hüttenchef persönlich um das Leib und Wohl der Gäste.

Während die Gäste sich stärken und vom Skitag erholen, bekommen diese wercheese-838516_960_720.jpgtvolle Tipps und erleben den berühmten Hüttenzauber.

Auch immer beliebter – vor allem unter den Jugendlichen – sind die sogenannten Selbstversorger-Hütten. Für die nötige Stärkung nach einem Tag voller Natur und Aktivität sorgt der Gast selbst.

Übernachtende genießen zudem, dass sie gleich morgens mitten im Gebirge sind. Obendrein hat jede der Berghütten ihre besondere Geschichte.

So spontan wie der Wintereinbruch ist, so spontan müssen auch die Hüttenbesitzer sein. Vorbereitung hier ist das A und O. Ein Punkt, welcher oft vergessen wird,ist die Bettwäche – doch warum gerade die Bettwäsche?

Für viele Hüttenbesitzer ist das Waschen der Bettwäsche ein schwieriger Prozess, da die Wäsche zurück in das Tal gebracht werden muss. Für die, die auf Nummer sicher gehen möchten, bietet die Firma Caractere Einweg-Bettwäsche, welche jederzeit nutzbar ist. Diese erleichtert bereits vielen Hüttenbesitzer das Leben auf der Alm.

Bei den Selbstversorger-Hütten ist der Gast meist selbst für seinen Schlafsack verantwortlich. Für die Gäste, die ihr Hüttenbett doch vergessen haben, haben die Besitzer der Hütten oftmals einen Schlafsack bereit.

Um hier eine saubere Nacht garantieren zu können, bietet die Firma Caractère den Einweg-Schlafsack aus angenehmen Vliesstoff, welcher einzeln verpackt ist und oben eine Öffnung besitzt, die das Reinschlupfen bequem und einfach macht.

Für viele ideale Lösungen bietet die Firma Caractère recyclebare Produkte an.

Auf unserer Caractère Homepage unter http://www.einweg-produkt.de finden Sie eine Auswahl zahlreicher recyclebarer Einwegprodukte. Gerne sind wir auch telefonisch unter +49 221/828 29 395 für Sie erreichbar.

Der Sommer geht, der Herbst kommt.

Langsam aber sicher wird es kälter in unseren Bereitengraden. Die Bäume färben ihre Blätter und verlieren sie langsam, Abends wird es früher dunkel und an so manchem Abend kann man schonmal die Heitzung anstellen.

Die einen freuen sich über den Herbstbeginn, die anderen trauern dem Sommer nach. Aber wie auch immer, die kalte Jahreszeit steht unaufhaltsam an. Man merkt es auch in den Läden: immer mehr kommen dickere Jacken in die Schaufenster und den kurzen Hosen sind lange gewischen.

Goldener Herbst

Goldener Herbst

Auch wenn noch ein paar warme Tage kommen, es wird immer ungemütlicher draußen.

Deshalb möchte man lieber drinnen im Warmen bleiben. Schwierig ist das für Bereiche, in denen man wenig und nur sehr dünne Kleidung trägt, wie beispielsweise in Schwimmbädern oder Massagepraxen. Hier muss viel geheitz werden, damit eine angemehme Temperatur herrscht.

Es gibt dennoch einige Dinge, die den Aufenthalt verschönern. Da sind zum einen bequeme Bademäntel. Grade auf dem Weg zu den Umkleiden kann ein dicker Bademantel vor Kälte schützen. Viele Gäste denken oft nicht an solche Kleidungsstücke aber freuen sich dann besonders, wenn vom Haus derartiges angeboten wird.

Viele Menschen frieren schnell an den Füßen. Deshalb gibt es auch dickere Hotelpantoffel. Genau für diese Situationen halten sie den Fuß angenehm warm. Durch das Bereitstellen dieser weichen Pantoffeln, heben Sie sich deutlich von der Konkurrenz ab. Denn anstatt in Standartpantoffeln rumzulaufen, lobt Sie der Kunde für die Aufmerksamkeit.

Warme Hotelpantoffeln für kalte Jahreszeiten.

Warme Hotelpantoffeln für kalte Jahreszeiten.

Aber nicht nur im SPA-Bereich wollen es Gäste warm, auch im Bett muss es angenehm sein. Beliebt dafür sind Steppdecken, die zur normalen Bettwäsche dazugegeben werden. So ist an kalte Füße gar mehr nicht zu denken.

Aber auch besondere Kissen, wie Nackenrollen, können ware Wunder wirken. Sie steigern den Komfort enorm und lassen kalte Nächte schnell vergessen.

Wie man merkt, gibt es viele Möglichkeiten sich gegen die kalten Tage vorzubereiten. Es ist immer besser, wenn man die Produkte bereits hat, als dass man sie erst bestellen muss, wenn es kalt ist.

Deshalb werfen Sie einen Blick auf unser Sortiment. Für Fragen oder weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Denken Sie mit und bieten Sie immer die richtige Kleidung zur Jahreszeit an!

Für genauere Informationen besuchen Sie unsere Internetseite: www.einweg-produkt.de

Warme Wolldecke

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